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Place To Be: Shared - Workshops, Kurzfilme, Theater

So. 11.06.2017, 16:00 Uhr
Labsa e.V.

Lecture-Workshops, Kurzfilme und Theater zu Bobiennale 2017

Transnationales Ensemble Labsa
Transnationales Ensemble Labsa
Eritreische Kaffeezubereitung

Als Programmpunkt der Bobiennale gibt das Transnationale Ensemble Labsa am 11.6.2017 im Kulturhaus Thealozzi Lecture- Workshops für das Publikum, zeigt Kurzfilme spielt das neue Theaterstück „Place To Be: Shared“.

16.00 Lecture- Workshops
17.30 Kurzfilme und Suppe, Kaffee und Kuchen
19.00 Theaterstück Place To Be: Shared

Die Workshops: Helen Negasi Tsegai gibt den Gästen eine praktische Einführung in die eritreische Kaffeezubereitung mit frischen Kaffeebohnen. Yacouba Coulibaly und Diam`s Diakite öffnen den Blick und die Körper für die um 2000 in der Elfenbeinküste entstandene Musik- und Tanzrichtung Coupé Decalé. Amir Jafari gibt einen iranischen Bauchtanzworkshop mit viel Offenheit für individuellen Ausdruck. Rogesh fühlt dem Fitnesslevel der Teilnehmer auf den Zahn und vermittelt Übungen aus der Kampfkunst.

Die Filme: In zwei Jahren Transnationales Ensemble Labsa entstanden 12 Kurzfilme, die an diesem Nachmittag im Thealozzi erstmals alle gemeinsam präsentiert werden. Dazu gibt es Suppe und eritreischen Kaffe und Kuchen.

Das Theaterstück: In der Theaterarbeit beschäftigte sich das Ensemble mit der Frage nach dem Place To Be im Spannungsfeld zwischen neuer und alter Heimat. Ein Sehnsuchtsort und ein realer Ort hier und da, ein Ort zwischen Erinnerung und Hoffnung, ein Ort, an dem sich Fragen der Gemeinschaft, Zugehörigkeit und Gesellschaft stellen. Was bedeutet der Place To Be für jeden Einzelnen, was bedeutet er für uns gemeinsam? Der Place To Be: Shared ist ein Ort des Zusammenseins, an dem wir alte und neue transkulturelle Geschichten erzählen, hören und sehen.

Labsa e.V. ist Plattform für interdisziplinäre und partizipative Projekte. In Kooperation mit GrünBau ggmbH gründete sich 2015 das Transnationale Ensemble Labsa als künstlerische Zukunftswerkstatt. Hier treffen sich junge Menschen mit und ohne Fluchthintergrund in einem prozessorientierten Raum, in dem nicht übereinander, sondern miteinander gesprochen wird und Perspektiven der transnationalen Zusammenarbeit entwickelt werden.