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Place To Be : Shared

So. 05.03.2017, 15:00 Uhr
Transnationales Ensemble LABSA

Kontinent, Stadt, Land, Gesellschaft: Die Wahl ist nie groß und nie frei...

Place to Be: Shared
Place to Be: Shared
Place to Be: Shared

Woher wir kommen, wohin wir gehen und wo wir sind, der Place To Be im Spannungsfeld zwischen neuer und alter Heimat. Ein Sehnsuchtsort und ein realer Ort hier und da, ein Ort zwischen Erinnerung und Hoffnung, ein Ort, an dem sich Fragen der Gemeinschaft, Zugehörigkeit und Gesellschaft stellen. Was bedeutet der Place To Be für jeden Einzelnen, was bedeutet er für uns gemeinsam?
Diesen Fragen gehen wir mit den künstlerischen Mitteln von Theater und Tanz, Text, Musik und Film auf die Spur und finden im ganz Individuellen etwas, das uns alle berührt, das wir wiedererkennen, etwas, das wir verstehen können, an dem wir teilhaben und mitfühlen können und unsere eigene Geschichte im Anderen sehen.

Place To Be: Shared ist ein Ort des Zusammenseins, an dem wir alte und neue transkulturelle Geschichten erzählen, hören und sehen.

Programm:
15.00 Uhr
Dokumentarfilm: Revolution mit bloßen Händen. La trajectoire d‘un peuple. Le Burkina Faso
(In Anwesenheit des Regisseurs Hans-Georg Eberl)

16.00 Uhr
In der Pause: Eritreischer Kaffee und Kuchen mit Helen Negasi Tsegai

17.00 Uhr
Theaterpremiere: Place To Be: Shared
(Anschließend Publikumsgespräch zum Stück und Film moderiert von Betty Schiel)

Künstlerische Leitung: Lena Tempich und Emilia Hagelganz
Projektkoordination: Anna Buchta
Musiker: Jan-Phillipp ALam, Zofia Bartoszewicz
Mit: Faton Demaj, Diams Diakate, Amir Jafari, Oumar Barry, Helen Negasi Tsegai, Yakouby Coulibaly, Merih Eyasu, Alabboud Ammar, Seratu Bah, Amir Mohamed Hosseini, Samir Ahmadi, Ali Rahimi, Abe Jalloh

Labsa e.V. ist Plattform für interdisziplinäre und partizipative Projekte. In Kooperation mit GrünBau ggmbH gründete sich 2015 das Transnationale Ensemble Labsa als künstlerische Zukunftswerkstatt. Hier treffen sich junge Menschen mit und ohne Fluchthintergrund in einem prozessorientierten Raum, in dem nicht übereinander, sondern miteinander gesprochen wird und Perspektiven der transnationalen Zusammenarbeit entwickelt werden.